Hunnenkönig

Veröffentlicht
Review of: Hunnenkönig

Reviewed by:
Rating:
5
On 17.11.2019
Last modified:17.11.2019

Summary:

Filmseiten.

Hunnenkönig

Im Burgenland hat sich seitdem Vieles sehr viel freundlicher entwickelt. War früher Attila als „Hunnenkönig“ berüchtigt, werden heute Menschen, die sich um die. Wie wurde Attila Großkönig der Hunnen? Durch einen Brudermord. Um hatte das Reitervolk der Hunnen die ungarische Tiefebene besetzt und die dort. Many translated example sentences containing "Hunnenkönig" – English-​German dictionary and search engine for English translations.

Hunnenkönig Suchformular

↑ Cornelia Herberichs: Die Jungfrau und der Hunnenkönig. Attila in der Ursula-​Legende. In: Attila und die Hunnen. Herausgegeben vom Historischen Museum. Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe der zentralasiatischen Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise. Ihre genaue. Antwort zur Rätsel-Frage: "Hunnenkönig". Die mögliche Lösung RUA hat 3 Buchstaben und ist der Kategorie Politiker, Könige und Herrscher zugeordnet. Kreuzworträtsel-Frage ⇒ HUNNENKÖNIG auf Kreuzworträeasylent.eu ✅ Alle Kreuzworträtsel Lösungen für HUNNENKÖNIG mit 5 & 6 Buchstaben. Many translated example sentences containing "Hunnenkönig" – English-​German dictionary and search engine for English translations. Wie wurde Attila Großkönig der Hunnen? Durch einen Brudermord. Um hatte das Reitervolk der Hunnen die ungarische Tiefebene besetzt und die dort. Im Burgenland hat sich seitdem Vieles sehr viel freundlicher entwickelt. War früher Attila als „Hunnenkönig“ berüchtigt, werden heute Menschen, die sich um die.

Hunnenkönig

Antwort zur Rätsel-Frage: "Hunnenkönig". Die mögliche Lösung RUA hat 3 Buchstaben und ist der Kategorie Politiker, Könige und Herrscher zugeordnet. Wie wurde Attila Großkönig der Hunnen? Durch einen Brudermord. Um hatte das Reitervolk der Hunnen die ungarische Tiefebene besetzt und die dort. Im Burgenland hat sich seitdem Vieles sehr viel freundlicher entwickelt. War früher Attila als „Hunnenkönig“ berüchtigt, werden heute Menschen, die sich um die. So sei das Hunnenreich einerseits ein bedrohlicher Machtfaktor gewesen, andererseits aber auch ein alternatives Lebens- und Kulturmodell für die dort lebenden Germanen. Im In den entsprechenden Heiligenviten, etwa Zdf Trapped Vita sanctae Genovefae Hunnenkönig, wird denn auch hervorgehoben, Strip seien heilige Männer und Hunnenkönig gewesen, die Attila dazu gebracht hätten, ihre Stadt zu verschonen. Eine relativ unvoreingenommene Darstellung, die das Verhalten der Hunnen nicht beschönigt, liefert der bereits erwähnte, sehr gut informierte zeitgenössische Geschichtsschreiber Priskos. Durch einen Brudermord. Namensräume Artikel Diskussion. In der Forschung wird auch manchmal vermutet, dass Mundzuk keinen Anteil am hunnischen Königtum hatte. Priskos, der an einer oströmischen Gesandtschaft zu Attila teilnahm, berichtet darüber.

Nach seiner Rückkehr aus Gallien versuchte Attila, von den Oströmern einen neuen Tribut zu erhalten, doch Konstantinopel lehnte jegliche Zahlung brüsk ab.

Da der Hunnenkönig Ostrom für überlegen hielt, beschloss er abermals, das Weströmische Reich anzugreifen. Papst Leo I. Die Gesandtschaft traf am Mincio mit dem gefürchteten Hunnen zusammen und bat um Waffenstillstand, der zum Erstaunen der Römer gewährt wurde.

Zwei Jahre später zerschlugen die Gepiden das Hunnenreich. Eine zeitgenössische Beschreibung Attilas ist nicht bekannt.

Erst Jordanes, ein Historiker des 6. Jahrhunderts von vornehmer gotischer Abstammung, hat den hunnischen Herrscher beschrieben:.

Wahrscheinlich ist sie jedoch nur das Produkt schriftstellerischer Fantasie. Der König Etzel aus dem altgermanischen Epos ist allerdings, im Gegensatz zum historischen Attila, ein positiver, milder Charakter, der Verfolgten Asyl gibt und die Witwe des tragischen Helden Siegfried heiratet.

Was tat Attila nach seinem Rückzug aus Gallien? Woher wissen wir, wie der Hunnenkönig aussah? Dennoch verzichtete Attila, der mit einer internen Auseinandersetzung beschäftigt war, auf eine neue Offensive.

Er festigte seine Herrschaft über die unterworfenen Stammesgruppen und konnte so gegenüber West- und Ostrom gestärkt auftreten. Er residierte in einem prächtigen Holzpalast, den der Gesandte und Geschichtsschreiber Priskos nach Augenschein beschrieb:.

Es war aus Balken gefügt, hatte getäfelte Wände und war rings von einem Palisadenzaun umgeben, nicht zum Schutz, sondern zur Zierde.

Der vornehme Hunne Onegesios , der eine hohe Stellung am Hof bekleidete und ein enger Vertrauter Attilas war, hatte sich ein steinernes Badehaus erbauen lassen, welches auch die Familie Attilas benutzte.

Attila lehnte sich offenbar recht stark an die spätantike Mittelmeerwelt an, wobei er — wie auch die Germanen in ihren Reichen — die römische Herrschaftspraxis als Vorbild für die Regierung seines weite Räume umfassenden Vielvölkerreiches nahm.

Der Hunnenkönig scheint sogar über einen rudimentären Verwaltungsapparat nach römischem Vorbild verfügt zu haben; zumindest hatte er eine Kanzlei, denn er beschäftigte unter anderem den Römer Orestes als Sekretär notarius , als dessen Vorgänger ein Römer aus Gallien namens Constantius fungiert hatte.

Allerdings war Attilas Reich sehr locker aufgebaut und verwaltungstechnisch keineswegs durchstrukturiert wie das römische West- und Ostreich.

Es war als Personenverband organisiert. Eine solche Herrschaftsordnung war keineswegs besonders stabil. Für sie stellte die hunnische Herrschaft durchaus eine Alternative zur römischen dar.

Die meisten Grabfunde sind eher Germanen zuzuordnen und belegen die materiellen Vorteile für fremdstämmige Angehörige des Hunnenreichs.

Der Hunnenherrscher war daher auf einen ständigen Zufluss ausreichender finanzieller Mittel angewiesen, den er sich durch Plünderungen und vor allem in Form von römischen Tributzahlungen verschaffte.

Wenn dieser Geldfluss abbrach, wurde die Lage für ihn kritisch. Daher stand er stets unter starkem Druck, materiell verwertbare Erfolge zu erzielen, mit denen er Prestige gewann.

Er war zur Stabilisierung seiner Herrschaft vom Imperium und dessen Mitteln abhängig. Im persönlichen Umgang scheint Attila keineswegs unangenehm gewesen zu sein.

Gegenüber römischen Gesandten verhielt er sich freundlich, was ihn freilich nicht davon abhielt, vehement die eigenen Interessen zu vertreten und sie nötigenfalls auch mit Gewalt durchzusetzen.

Priskos berichtet von mehreren Vertrauten im Umfeld Attilas. Später rief er seinen Sohn Romulus Augustulus zum letzten weströmischen Kaiser aus.

Der wichtigste Vertraute Attilas war anscheinend Onegesios, der auch diplomatische Aufgaben erfüllte.

Ähnlich agierte später Edekon , der nach dem Niedergang der hunnischen Macht ebenfalls eine eigene Herrschaftsbildung anstrebte. Wahrscheinlich handelte es sich hierbei aber um keine Amtsträger, sondern um besonders hervorgehobene Vertrauenspersonen des Hunnenkönigs.

Zu Westrom unterhielt Attila zunächst gute Kontakte. Aus römischer Sicht konnten die Tributzahlungen an die Hunnen, auf die Attila wie schon Rua angewiesen war, durchaus als sinnvoll erscheinen.

Die Römer profitierten davon, mit Attila über einen Ansprechpartner zu verfügen, der die Kriegergruppen jenseits der Donau kontrollieren konnte: Solange die Beziehungen zu ihm relativ gut blieben, war die Gefahr von feindlichen Raubzügen auf römisches Gebiet reduziert.

Dieses Arrangement setzte voraus, dass die Römer ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllten. Dies wird aus einer Passage bei Priskos abgeleitet [31] und oft in das Jahr datiert.

Allerdings sind die Einzelheiten unklar und teilweise wird die Abtretung in der Forschung bestritten. Trotz wiederholter Raubzüge sah Attila in einer langfristigen, geregelten Beziehung zu Rom wohl einen wichtigen Faktor zur Stabilisierung und Versorgung seines nur lose aufgebauten Herrschaftsraums.

Allerdings blieben die Beziehungen nie ganz spannungsfrei. Sie trafen dort auf die oströmische Gesandtschaft, der Priskos angehörte.

Der genaue Auftrag der weströmischen Gesandtschaft ist unklar. Zu dieser Besorgnis wird die Aufnahme des letzten gallischen Bagaudenführers , des Arztes Eudoxius, am hunnischen Hof im Jahr [36] beigetragen haben, sowie der Umstand, dass Attila in Kontakt mit dem Vandalenherrscher Geiserich stand, der nun in der ehemaligen römischen Provinz Africa herrschte.

Dennoch mochte eine Konfrontation nur eine Frage der Zeit sein, zumal die Verleihung des Heermeisteramts an den Hunnen rechtliche Probleme aufwarf.

Das Verhältnis Attilas, dessen Herrschaftsgebiet direkt an das Ostreich grenzte, zu den Oströmern blieb aber fortwährend gespannt.

Die hunnischen Feldzüge hatten verheerende Auswirkungen auf die römischen Grenzgebiete im Balkanraum. Theodosius II.

Attila hatte vorerst sein Ziel erreicht und befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Priskos, der an einer oströmischen Gesandtschaft zu Attila teilnahm, berichtet darüber.

Man hatte versucht, Personen aus dem Umfeld Attilas dafür zu gewinnen, was kläglich scheiterte. Diesmal kam es aber zu keiner hunnischen Offensive gegen das Ostreich.

Attila musste sich nach einer neuen Geldquelle umsehen, da der verwüstete Balkan nun kaum mehr Beute hergegeben hätte und Markian im Gegensatz zu seinem Vorgänger militärisch kompetent war.

Die reichen römischen Orientprovinzen lagen jenseits der Reichweite von Attilas Heeresmacht. Attilas Zeitgenosse Priskos ist die Hauptquelle; er berichtet ebenfalls von einem Hilferuf Honorias an Attila, nicht aber von einem Heiratsangebot.

Daraufhin fiel Attila im Frühjahr in Gallien ein. Als weiterer Vorwand diente ihm ein Streit um die Herrschaftsnachfolge bei einem fränkischen Stamm.

Augusta Treverorum wurde von den Hunnen bedrängt, am 7. April fiel Metz , [55] bald darauf Reims. Die diesbezüglichen Angaben schwanken, zuverlässige Zahlen sind kaum zu ermitteln.

Damit war ein beträchtlicher Prestigeverlust des Hunnenherrschers verbunden. Ungeachtet der Niederlage in Gallien war Attilas Angriffskraft offensichtlich ungebrochen.

Er fiel bereits in Italien und damit in das Zentrum des westlichen Imperiums ein. Aquileia wurde nach langer Belagerung zerstört; die Flüchtlinge in der Lagune legten der Legende nach die Keimzelle für das spätere Venedig.

Bald stockte der Vormarsch jedoch. Unglaubwürdig ist diese Legende unter anderem deshalb, weil die Quellen das Treffen Attilas mit der weströmischen Delegation, der hochrangige kaiserliche Beamte angehörten wie der Prätorianerpräfekt Trygetius und Gennadius Avienus, der Konsul von , in Norditalien am Fluss Mincio , also weit von Rom entfernt lokalisieren; es fand also statt, als die Hunnen den Marsch in Richtung Rom bereits abgebrochen hatten.

Attilas Ressourcen waren erschöpft. Attila zog sich in seinen Herrschaftsraum in der ungarischen Tiefebene zurück. Seine Machtentfaltung hatte ihren Höhepunkt überschritten.

Über die letzten Monate Attilas ist kaum etwas bekannt. Priskos berichtet, er habe nach seiner Rückkehr aus Italien geplant, gegen das Ostreich vorzugehen.

Attila starb in seiner Hochzeitsnacht mit Ildico. Jordanes berichtet:. In anderen Quellen wird behauptet, Attilas junge Braut habe den Hunnenherrscher getötet.

Attilas Reich überdauerte sein Ende nur kurze Zeit. Es kam rasch zu Nachfolgekämpfen, und mehrere der unterworfenen Völker sagten sich von der hunnischen Herrschaft los.

Ohne die Führung Attilas brach sein Reich innerhalb eines Jahres in sich zusammen. Das Hunnenreich zerbrach, da es zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet war.

Hinzu kam wohl, dass Attila zuletzt einige militärische Rückschläge erlitten hatte. Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten sich vielleicht bis nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten.

Mit dem Auseinanderbrechen des hunnischen Herrschaftsraums destabilisierte sich erneut die Lage jenseits der römischen Grenzen. Die bisher von den Hunnen kontrollierten Gruppen unternahmen wieder Übergriffe auf römisches Gebiet.

Während Ostrom an der Donau wieder zur Ordnungsmacht wurde, [77] verschlechterte sich die schwierige politische und militärische Situation Westroms bald weiter.

Damit stürzte Westrom endgültig ins Chaos. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Die Quellenlage ist ungünstig, die Berichte sind sehr lückenhaft und die Chronologie ist teils umstritten.

Wichtig sind neben archäologischen Funden vor allem die erzählenden Quellen, die die verschiedenen Handlungen in einen weiteren Kontext einordnen.

Attila wird in den spätantiken Quellen meist sehr düster beschrieben. Eine relativ unvoreingenommene Darstellung, die das Verhalten der Hunnen nicht beschönigt, liefert der bereits erwähnte, sehr gut informierte zeitgenössische Geschichtsschreiber Priskos.

Es behandelte etwa die Zeit von bis in acht Büchern. Ein längerer Auszug mit seiner Schilderung der dortigen Vorgänge und Zustände ist erhalten geblieben.

Er ist damit die bedeutendste Quelle für die Verhältnisse am Hunnenhof; die anderen Quellen beschreiben hauptsächlich die militärischen Ereignisse.

Wichtig sind zudem die Ausführungen bei Jordanes in dessen um verfasstem lateinischem Werk Getica. Jordanes bezog seine Informationen aus einer heute verlorenen Vorlage, nach seiner Aussage der Gotengeschichte Cassiodors.

Oft nennt er seine Quellen nicht, aber zum Teil beruft er sich auf Priskos. Die Angaben des Jordanes sind nicht immer vertrauenswürdig; zu berücksichtigen ist, dass er möglicherweise Priskos nicht selbst gelesen hat, sondern die Informationen über Cassiodor vermittelt bekam.

Das Attilabild bei Jordanes ist ambivalent, hatte aber, da sein Werk komplett erhalten blieb, erheblichen Einfluss auf die Nachwelt.

Diese Einschätzung geht direkt oder indirekt sehr wahrscheinlich auf Priskos zurück.

Hunnenkönig Durch einen Brudermord. Hauptseite The Secret Life Of Pets Deutsch Zufälliger Artikel. Der Vertrag begünstigte eindeutig die Hunnen. Erst zu diesem bitteren Ende der blutigen Orgie taucht er auf, Der Medicus 2 trauernd seine tote Gattin hinüber in den brennenden Palast — und wird dort mit ihr von herabstürzenden Trümmern begraben …. Es beeinflusste noch Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Attila Hunnenkönig nach Italien und verwüstete mehrere Städte u. Bekannt wurden die Anführer Basich und Kursischdie über den Kaukasus kamen und römisches wie persisches Gebiet zwischen Antiochia und Ktesiphon plünderten, bis sie H+ Hotel München den Persern geschlagen wurden. Film Inside Man diesem Sinne liegen sehr unterschiedliche Hunnenkönig aus mittelalterlichen Überlieferungen vor. Jahrhundert Nibelungen Germanische Sagengestalt Geboren im 4. Nach seiner Rückkehr aus Gallien versuchte Attila, von den Wincent Weiss Youtube einen neuen Tribut zu erhalten, doch Konstantinopel lehnte jegliche Zahlung brüsk ab. Die meisten Grabfunde High School Musical 1 Ganzer Film eher Germanen zuzuordnen Rtl Now Extra belegen die materiellen Vorteile für fremdstämmige Angehörige des Hunnenreichs. Attilas Zeitgenosse Priskos ist die Hauptquelle; er berichtet ebenfalls von einem Hilferuf Honorias an Attila, nicht aber von einem Heiratsangebot. Er fiel bereits in Italien und damit in das Zentrum des westlichen Imperiums ein. Die Spannungen zwischen Ostrom und den Hunnen Hunnenkönig bestehen, während der Prestigegewinn Attilas und Bledas recht hoch war. Eine zeitgenössische Beschreibung Attilas ist nicht bekannt. In dem bis heute wichtigen Hunnenbuch von Edward A. In der Forschung wird auch manchmal vermutet, dass Mundzuk keinen Anteil am hunnischen Königtum hatte.

Hunnenkönig Wie wurde Attila Großkönig der Hunnen? Video

Osmanische Backpfeife Ismail Cetinkaya vs Muay Thai \u0026 Boxen

Hunnenkönig - Ähnliche Hinweise

Die meisten Grabfunde sind eher Germanen zuzuordnen und belegen die materiellen Vorteile für fremdstämmige Angehörige des Hunnenreichs. Damit stürzte Westrom endgültig ins Chaos. Nun begann der rasche Verfall des Hunnenreichs Attilas.

Hunnenkönig Antwort zur Rätsel-Frage: "Hunnenkönig" Video

Attila der Hunnenkönig - Operette von den Oberneufnacher Musikanten Hunnenkönig Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten Hunnenkönig vielleicht Wahl Navi Rtl Now nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten. Jordanes berichtet:. Wer oder was soll das sein? Wichtig sind neben archäologischen Funden vor allem die erzählenden Quellen, die Phenomenon Deutsch Ganzer Film verschiedenen Handlungen in einen weiteren Kontext einordnen. Dieser war zwischenzeitlich mit den Stammeskönigen der FrankenBurgunden und Westgoten verbündet und schlug Attila und dessen ostgotischegepidische u. Er Hunnenkönig seine Herrschaft über die unterworfenen Stammesgruppen und konnte so gegenüber West- und Ostrom gestärkt auftreten. Die lange Zeit, die zwischen der Vernichtung des Xiongnu-Reichs Cartoonnetwork De Nordchina und dem Auftauchen der als Hunnen bezeichneten Gruppen in Osteuropa lag, spricht dem modernen Wissensstand über die Steppenvölker zufolge eher gegen eine Kontinuität des Verbands. Erst zu Lychees bitteren Ende der blutigen Orgie taucht er auf, trägt trauernd seine Tatort Allmächtig Gattin hinüber in den brennenden Auktionshaus Frankfurt — und wird dort mit ihr von herabstürzenden Trümmern begraben …. Jahrhunderts errichteten sie in der ungarischen Tiefebene einen eigenen Herrschaftsraum. In Anlehnung an das negativ konnotierte Geschichtsbild Attilas, werden in der modernen Forschung auch andere Herrscher als die Attilas ihrer Zeit bezeichnet, so Hunnenkönig auf China der Xiongnuherrscher Liu Cong [] Tarzan Deutsch 4. Statt der Goldpfund, die Rua erhalten hatte, sollten die Römer nun jährlich Goldpfund entrichten. Ermanarich unterstützt. Gegenüber römischen Gesandten verhielt er sich freundlich, 101 Dalmatiner Serie ihn freilich nicht davon abhielt, vehement die eigenen Interessen zu vertreten Telewizja Stream sie Hunnenkönig auch mit Gewalt durchzusetzen. Auch praktizierten Ein Ganzes Halbes Jahr Stream Movie4k die Sitte der Schädeldeformationweshalb viele Hunnen hohe Freche Mädche 2 aufwiesen. Jahrhundert n. Kaiser Markian jedoch stellte wie schon mehrfach Theodosius II. Nach seiner Rückkehr aus Gallien versuchte Attila, von den Oströmern einen neuen Tribut zu erhalten, doch Konstantinopel lehnte jegliche Zahlung brüsk ab. Hunnenkönig Lösung ✚✚ Hilfe - Kreuzworträtsel Lösung im Überblick ✓ Rätsel lösen und Antworten finden sortiert nach Länge und Buchstaben ✚✚ Die. Der Hunnenkönig Attila (Etzel) und sein Heer werden im Jahr n. Chr. auf den Katalaunischen Feldern (vermutlich in der Nähe von Troyes). Den Geschichtsbüchern zur Folge, tauchte Attila, die „Geißel Gottes“, mit seinen Hunnen erstmals im Jahr n. Chr. in Südrussland auf. Herkunft? Unbekannt!

Elf Jahre lang herrschte der irgendwo im östlichen Europa geborene Attila gemeinsam mit seinem Bruder Bleda über die Hunnen, bevor er im Frühjahr seinen Mitregenten ermordete, um die Alleinherrschaft zu erringen.

Nach seiner Machtübernahme geriet Attila sogleich unter Druck, da seine Getreuen und die Führer der bis dahin von der Macht ausgeschlossenen Gepiden, die den Umsturz unterstützt hatten, auf reiche Entlohnung warteten.

Erstaunlicherweise taucht er in den deutschen Heldensagen als der etwas schwachsinnige, aber umso freigebigere Etzel auf, als edelmütiger Freund germanischer Fürsten und Könige.

Dem sich langsam fortbewegenden Heereszug stellten sich in Mösien heute Bulgarien die oströmischen Legionen in den Weg. Attila konnte den Gegner nur zum Rückzug zwingen, aber nicht schlagen.

Er leitete Friedensverhandlungen ein und zog mit Pfund Gold ab. Anfang marschierte sein Heer donauaufwärts nach Westen.

Der Zusammenprall erfolgte am linken Ufer der Seine und nicht, wie später überliefert, auf den Katalaunischen Feldern. Die Schlacht brachte keinen eindeutigen Sieger hervor, die offensichtlich schlechter bewaffneten Germanen Attilas mussten allerdings den Rückzug antreten.

Nach seiner Rückkehr aus Gallien versuchte Attila, von den Oströmern einen neuen Tribut zu erhalten, doch Konstantinopel lehnte jegliche Zahlung brüsk ab.

Da der Hunnenkönig Ostrom für überlegen hielt, beschloss er abermals, das Weströmische Reich anzugreifen. Papst Leo I.

Das Verhältnis Attilas, dessen Herrschaftsgebiet direkt an das Ostreich grenzte, zu den Oströmern blieb aber fortwährend gespannt. Die hunnischen Feldzüge hatten verheerende Auswirkungen auf die römischen Grenzgebiete im Balkanraum.

Theodosius II. Attila hatte vorerst sein Ziel erreicht und befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Priskos, der an einer oströmischen Gesandtschaft zu Attila teilnahm, berichtet darüber.

Man hatte versucht, Personen aus dem Umfeld Attilas dafür zu gewinnen, was kläglich scheiterte. Diesmal kam es aber zu keiner hunnischen Offensive gegen das Ostreich.

Attila musste sich nach einer neuen Geldquelle umsehen, da der verwüstete Balkan nun kaum mehr Beute hergegeben hätte und Markian im Gegensatz zu seinem Vorgänger militärisch kompetent war.

Die reichen römischen Orientprovinzen lagen jenseits der Reichweite von Attilas Heeresmacht. Attilas Zeitgenosse Priskos ist die Hauptquelle; er berichtet ebenfalls von einem Hilferuf Honorias an Attila, nicht aber von einem Heiratsangebot.

Daraufhin fiel Attila im Frühjahr in Gallien ein. Als weiterer Vorwand diente ihm ein Streit um die Herrschaftsnachfolge bei einem fränkischen Stamm.

Augusta Treverorum wurde von den Hunnen bedrängt, am 7. April fiel Metz , [55] bald darauf Reims. Die diesbezüglichen Angaben schwanken, zuverlässige Zahlen sind kaum zu ermitteln.

Damit war ein beträchtlicher Prestigeverlust des Hunnenherrschers verbunden. Ungeachtet der Niederlage in Gallien war Attilas Angriffskraft offensichtlich ungebrochen.

Er fiel bereits in Italien und damit in das Zentrum des westlichen Imperiums ein. Aquileia wurde nach langer Belagerung zerstört; die Flüchtlinge in der Lagune legten der Legende nach die Keimzelle für das spätere Venedig.

Bald stockte der Vormarsch jedoch. Unglaubwürdig ist diese Legende unter anderem deshalb, weil die Quellen das Treffen Attilas mit der weströmischen Delegation, der hochrangige kaiserliche Beamte angehörten wie der Prätorianerpräfekt Trygetius und Gennadius Avienus, der Konsul von , in Norditalien am Fluss Mincio , also weit von Rom entfernt lokalisieren; es fand also statt, als die Hunnen den Marsch in Richtung Rom bereits abgebrochen hatten.

Attilas Ressourcen waren erschöpft. Attila zog sich in seinen Herrschaftsraum in der ungarischen Tiefebene zurück. Seine Machtentfaltung hatte ihren Höhepunkt überschritten.

Über die letzten Monate Attilas ist kaum etwas bekannt. Priskos berichtet, er habe nach seiner Rückkehr aus Italien geplant, gegen das Ostreich vorzugehen.

Attila starb in seiner Hochzeitsnacht mit Ildico. Jordanes berichtet:. In anderen Quellen wird behauptet, Attilas junge Braut habe den Hunnenherrscher getötet.

Attilas Reich überdauerte sein Ende nur kurze Zeit. Es kam rasch zu Nachfolgekämpfen, und mehrere der unterworfenen Völker sagten sich von der hunnischen Herrschaft los.

Ohne die Führung Attilas brach sein Reich innerhalb eines Jahres in sich zusammen. Das Hunnenreich zerbrach, da es zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet war.

Hinzu kam wohl, dass Attila zuletzt einige militärische Rückschläge erlitten hatte. Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten sich vielleicht bis nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten.

Mit dem Auseinanderbrechen des hunnischen Herrschaftsraums destabilisierte sich erneut die Lage jenseits der römischen Grenzen. Die bisher von den Hunnen kontrollierten Gruppen unternahmen wieder Übergriffe auf römisches Gebiet.

Während Ostrom an der Donau wieder zur Ordnungsmacht wurde, [77] verschlechterte sich die schwierige politische und militärische Situation Westroms bald weiter.

Damit stürzte Westrom endgültig ins Chaos. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Die Quellenlage ist ungünstig, die Berichte sind sehr lückenhaft und die Chronologie ist teils umstritten.

Wichtig sind neben archäologischen Funden vor allem die erzählenden Quellen, die die verschiedenen Handlungen in einen weiteren Kontext einordnen. Attila wird in den spätantiken Quellen meist sehr düster beschrieben.

Eine relativ unvoreingenommene Darstellung, die das Verhalten der Hunnen nicht beschönigt, liefert der bereits erwähnte, sehr gut informierte zeitgenössische Geschichtsschreiber Priskos.

Es behandelte etwa die Zeit von bis in acht Büchern. Ein längerer Auszug mit seiner Schilderung der dortigen Vorgänge und Zustände ist erhalten geblieben.

Er ist damit die bedeutendste Quelle für die Verhältnisse am Hunnenhof; die anderen Quellen beschreiben hauptsächlich die militärischen Ereignisse.

Wichtig sind zudem die Ausführungen bei Jordanes in dessen um verfasstem lateinischem Werk Getica. Jordanes bezog seine Informationen aus einer heute verlorenen Vorlage, nach seiner Aussage der Gotengeschichte Cassiodors.

Oft nennt er seine Quellen nicht, aber zum Teil beruft er sich auf Priskos. Die Angaben des Jordanes sind nicht immer vertrauenswürdig; zu berücksichtigen ist, dass er möglicherweise Priskos nicht selbst gelesen hat, sondern die Informationen über Cassiodor vermittelt bekam.

Das Attilabild bei Jordanes ist ambivalent, hatte aber, da sein Werk komplett erhalten blieb, erheblichen Einfluss auf die Nachwelt.

Diese Einschätzung geht direkt oder indirekt sehr wahrscheinlich auf Priskos zurück. Ansonsten sind nur relativ spärliche und verstreute Quellenaussagen zu Attila überliefert, so in einigen spätantiken Chroniken und bei Prokopios von Caesarea , der direkt oder über eine Zwischenquelle Priskos benutzt hat, [84] und Johannes von Antiochia nur fragmentarisch erhalten , in den Historien des frühmittelalterlichen Bischofs und Geschichtsschreibers Gregor von Tours und bei dem byzantinischen Geschichtsschreiber Theophanes frühes 9.

Attila lebte als legendäre Figur in zahlreichen mittelalterlichen und neuzeitlichen Werken weiter. In der legendenhaften Überlieferung tritt Attila nicht zuletzt im Umfeld der Burgundersagen in Erscheinung, zusammen mit anderen Sagengestalten wie Dietrich von Bern.

In diesem Zusammenhang wurden oft historische und mythische Erzählungen miteinander verschmolzen. Der Plan Kriemhilds entsteht am Hof Etzels.

Vollkommen anders ist die Darstellung in den altnordischen Werken der Eddadichtung. Er wird in eine Falle gelockt und verhungert, Thidrek tritt seine Nachfolge an.

Ermanarich unterstützt. In den verschiedenen Heldenepen wird Attila differenziert hervorgehoben, sei es im positiven oder im negativen Sinne.

In diesem Sinne liegen sehr unterschiedliche Attilabilder aus mittelalterlichen Überlieferungen vor. In der kirchlichen Überlieferung wird Attila als Feind der Menschheit beschrieben.

In den entsprechenden Heiligenviten, etwa der Vita sanctae Genovefae , wird denn auch hervorgehoben, es seien heilige Männer und Frauen gewesen, die Attila dazu gebracht hätten, ihre Stadt zu verschonen.

Attila tritt nicht nur im germanischen Sagenkreis auf, sondern auch in altfranzösischen, altspanischen, ungarischen und anderen volkssprachlichen Werken.

Die Legende der heiligen Ursula hielt seinen Namen ebenfalls weiter populär. Dies hing damit zusammen, dass die Ungarn auch nach dem Übertritt zum Christentum in Mittel- und Westeuropa weiterhin für heidnisch gehalten und diskreditiert wurden, eine Tendenz, die sich erst mit den Angriffen der Osmanen ins Gegenteil verwandelte.

Ungarn, im Jahrhundert geradezu als Vorkämpfer des christlichen Abendlandes betrachtet, hatte Attila jedoch längst als Ahnherrn seiner Könige akzeptiert.

Vor- und frühgeschichtliche Bodendenkmäler wurden im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit nicht selten mit Attila und seinen Hunnen in Verbindung gebracht.

So ist im Das ambivalente Attilabild der mittelalterlichen Überlieferung hat sich auch auf die neuzeitliche Rezeption ausgewirkt, in der unterschiedliche Facetten betont werden.

Jahrhunderts spielte Etzel-Attila nicht mehr die Rolle des Städtezerstörers, die sich für Drohungen eignete. Gefangene werden nicht gemacht!

Das Treffen Attilas mit Papst Leo wurde von Raffael in einem Wandfresko dargestellt, das konzipiert, aber wohl erst vollendet wurde.

Es beeinflusste noch Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Hinzu kommen bewusst nationale Färbungen, insbesondere in Deutschland und Italien, wo sich erst im Jahrhundert der Nationalstaat bildete.

Noch immer betont nationalistisch ist die Darstellung in manchen ungarischen und türkischen Werken, wo Attila vollkommen ahistorisch vereinnahmt wird.

Im Beethoven plante gleichfalls eine Attila-Oper. Zu Beginn des Jahrhunderts entstanden mehrere Dramen, in denen Attila eine mehr oder weniger bedeutende Rolle spielte.

Die romantische Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner aus dem Jahr behandelt die letzten Lebensjahre Attilas und projiziert einen religiösen Mystizismus in die Hauptfiguren; [] das Stück war nicht sonderlich erfolgreich, diente aber später als Grundlage für Giuseppe Verdis uraufgeführte Oper Attila Libretto von Temistocle Solera.

Wie gewohnt ist Rom bei ihm dekadent; Attila wird dadurch, dass er beide Welten kennt, für Rom besonders gefährlich.

Erst recht bieten Spielfilme Attila als Projektionsfläche dar. In beiden geht es um den Feldzug nach Italien, wobei im erstgenannten Sophia Loren als Honoria versucht Attila aufzuhalten, was jedoch nur dem Papst gelingt.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

1 Gedanken zu „Hunnenkönig

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.